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Unsere Dozentin in der Hauptjury des Deutschen Computerspielpreises

Design
Digital Design
Master
HdM-Professorin Dr. Sabiha Ghellal, Dorothee Bär (Ministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt) und Felix Falk (Geschäftsführer game – Verband der deutschen Games-Branche) bei der Preisverleihung 2025, Foto: dcp Franziska Krug

Prof. Dr. Sabiha Ghellal erneut Vorsitzende der Hauptjury beim Deutschen Computerspielpreis

Für 2026 wurde Prof. Dr. Sabiha Ghellal erneut zur Vorsitzenden der Hauptjury des Deutschen Computerspielpreises (DCP) berufen. Der DCP ist der bedeutendste nationale Preis für Computerspiele und zeichnet herausragende Leistungen in Design, Innovation, Spielqualität und kultureller Relevanz aus. Die Jury entscheidet in insgesamt 15 Kategorien über die diesjährigen Gewinner.

In ihrer Funktion legt Prof. Ghellal besonderen Wert auf Transparenz, faire Diskussionen und ein gemeinsames Werteverständnis im Auswahlprozess – Aspekte, die maßgeblich zur Integrität der Entscheidung beitragen.

Neben ihrem Engagement im DCP ist Prof. Ghellal international für ihre Expertise in Experience Design, Game Design, interaktiven Systemen und transmedialem Storytelling bekannt. Sie lehrt und forscht zu diesen Themen an der HdM und ist eng mit relevanten Brancheninitiativen verknüpft.

Relevanz für Digital Design

Der Master Digital Design verbindet gestalterische Lehre mit aktuellen Diskursen aus Forschung und Praxis. Unter der Leitung von Prof. Bettina Tabel entsteht ein Studienumfeld, das sich bewusst an realen Maßstäben professioneller Design- und Bewertungskulturen orientiert.

Dass Prof. Dr. Sabiha Ghellal erneut den Vorsitz der Hauptjury des Deutscher Computerspielpreis übernimmt, macht diese Verbindung sichtbar: zwischen akademischer Ausbildung und den Qualitätskriterien, nach denen interaktive Medien auf nationaler Ebene beurteilt werden.

Für Studierende im Master Digital Design (DD3) bedeutet das Nähe zu aktuellen Entscheidungsprozessen, zu interdisziplinären Perspektiven und zu einem Designverständnis, das Gestaltung als kulturelle, gesellschaftliche und technologische Verantwortung begreift.

Autor/in

Melanie Giera