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Prof. Sabiha Ghellal begleitet internationalen Game Jam zu „AI Slop“

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Installation und spielbare Prototypen des internationalen AI-Slop Game Jams bei der GameZone 2026 in der Staatsgalerie Stuttgart Installation und spielbare Prototypen des internationalen AI-Slop Game Jams bei der GameZone 2026 in der Staatsgalerie Stuttgart Installation und spielbare Prototypen des internationalen AI-Slop Game Jams bei der GameZone 2026 in der Staatsgalerie Stuttgart
Visual der AI Slop-Präsentation bei der GameZone 2026 in der Staatsgalerie Stuttgart. Die gezeigten Spiele entstanden im Rahmen eines internationalen ERASMUS+ Blended Intensive Programme mit Prof. Ghellal, Dozentin des Digital Design Master an der HdM Stuttgart.

Wie verändern KI-generierte Inhalte digitale Gestaltung, Games und visuelle Kultur – und wie lässt sich diese Entwicklung kritisch und spielerisch untersuchen?

Dieser Frage gingen internationale Studierende im Rahmen eines ERASMUS+ Blended Intensive Programme (BIP) nach. Im Fokus stand das Phänomen AI Slop: massenhaft erzeugte KI-Inhalte, die oft schnell produziert, visuell austauschbar oder inhaltlich oberflächlich wirken – Bilder, Texte und digitale Ästhetiken ohne erkennbare gestalterische Haltung. Die beteiligten Teams aus Deutschland, Belgien, Irland und Finnland entwickelten neue Spielideen, von ersten Konzepten bis hin zu funktionierenden Prototypen:

  • Hochschule der Medien Stuttgart
  • HOWEST Hogeschool West-Vlaanderen
  • Dún Laoghaire Institute of Art, Design and Technology
  • Tampere University of Applied Sciences

Begleitet wurde das Programm u. a. von Prof. Sabiha Ghellal, Dozentin im Digital Design Master der HdM Stuttgart. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelte sie das visuelle Maskottchen Slopy – eine bewusst überzeichnete Figur, die das Thema AI Slop auf humorvolle Weise verkörpert.

GameZone des Internationalen Trickfilm-Festivals 2026

Die entstandenen Arbeiten wurden im Rahmen des Internationalen Trickfilm-Festivals 2026 öffentlich in der GameZone in der Staatsgalerie Stuttgart präsentiert. Die Projekte zeigen exemplarisch, wie im Digital Design Master digitale Gestaltung nicht nur entwickelt, sondern auch kritisch reflektiert und im kulturellen Kontext verortet wird.

Autor/in

Melanie Giera